Fünfzehn Geschichten über kleine Leute mit alltäglichen Problemen und Erlebnissen, zumeist in ländlicher Umgebung: ein Tänzer mit ziemlichem Frauenverschleiß, eine „Pferdeprinzessin“, die nach dem Studium lieber in den Wald zieht, eine alte, verbitterte Frau, die von niemandem mehr ernst genommen und insgeheim Gemeinheiten plant und wohl auch ausführt, eine junge Pomakin auf der Suche nach ihren Wurzeln, ein Hilfsarbeiter, der von allen belächelt, den Kampf eines Laookoons austrägt… – alles „Pfefferkörnchen“, die die Würze des Lebens sind und auf die man doch lieber nicht beißen sollte, weil sie gleichzeitig die unverfälschte Kraft der Natur in sich tragen. Es sind die Menschen, die notwendig sind, damit die Geschichte geschrieben werden kann und aus diesem Grund von allen Seiten umworben werden.

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